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Enthusiasmus beim Blackberry-Hersteller

RIM-CEO: Team soll Android- und iOS-Geräte untersuchen

RIM-Chef Thorsten Heins

Schwache Quartalszahlen, schwache Firmenstrategie: Eigentlich geht es Research in Motion (RIM) derzeit nicht gerade prächtig. Thorsten Heins, der neue CEO des Unternehmens, krempelt jedoch demonstrativ die Ärmel hoch, um den taumelnden Blackberry-Hersteller wieder aufzurichten. Sein Ausruf "Let’s rock and roll this" macht derzeit die Runde im Web. Man wolle außerdem die Konkurrenzgeräte unter die Lupe nehmen, so Heins in einem Interview.

Damit RIM erfolgreiche Geräte produziert, sei natürlich zunächst einmal das Timing und die Qualität entscheidend, sagte Heins bereits bei seinem ersten Interview als RIM-Chef.

Im Gespräch mit dem Blackberry-Portal Crackberry.com verriet er nun auch, dass er ein zusätzliches Team leitet, das die auf dem Markt angesagten Geräte untersucht - das heißt im Klartext vor allem Android- und iOS-betriebene Geräte. Außerdem stünden ihm seine Kinder beratend zur Seite, wenn es um Rückmeldungen zu Blackberrys oder um neue Ideen geht, so Heins.

vom 27.01.2012
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